Die Anfänge
Ing. Max Benedict und Georg Jäger gründen 1920 die Elektrowerkstätten Benedikt & Jäger. Vorerst werden elektrische Maschinen repariert, kleine Schaltanlagen und Anlasswiderstände gebaut. 1929 werden mit 50 Mitarbeitern schon serienmäßig Anlasser, Regelwiderstände, Ölschütze und Schalter erzeugt. Einzug in das erste eigene Fabrikgebäude Wien 5, Zentagasse 43 mit 1.000 m2 Belegfläche. Im Jahr 1938 erfolgt eine Betriebserweiterung wegen der großen Nachfrage nach den für ihre Zuverlässigkeit bekannten Produkten. Die Mitarbeiterzahl steigt auf 118.
Nach dem Krieg
Das durch den Krieg schwer geschädigte Unternehmen beginnt neu mit 45 Mitarbeitern. Nach schnellem Aufstieg wird 1952 die Hofmühlgasse 4 zum Hauptsitz des Unternehmens. Die bekanntesten Produkte sind die unverwüstlichen „Wasserpumpenschütze“ J16.
Internationaler Erfolg
Die 1972 umgegründete Gesellschaft Benedikt & Jäger KG fasst Fuß im Export. Die Produktionsstätten werden 1976 in Wien 22, Lieblgasse 7 um eine 4.000 m2 große Fertigungshalle erweitert. 1987 erfolgt die Übernahme der Telux Nockenschalter-Fertigung von der Tochterfirma Ing. Erich Czasch & Co.
Jüngste Entwicklungen
Die Benedict GmbH übernimmt 1990 als Komplementär die Geschäftsführung der Benedikt & Jäger KG. Im Jahr 1999 erfolgt die Fertigungszusammenlegung in Wien 22, Lieblgasse 7. Zubau auf 9.000 m2 Fertigung und 1200m2 Bürogebäude. Die Benedikt & Jäger KG wird im Jahr 2000 zu 100% in die Benedict GmbH eingebracht. Benedikt & Jäger wird als Marke weitergeführt. Die Benedict GmbH ist im Eigentum der Familie Benedict.